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Laserdrucker Vergleich

Sie sind auf der Suche nach einem passenden Drucker und haben sich schon für die Kategorie Laserdrucker entschieden? Dann sind Sie hier in unserem Laserdrucker Vergleich genau richtig! Hier finden Sie die wichtigsten Informationen, die sie beim Kauf eines Laserdrucker brauchen. Wir zeigen Ihnen die Unterschiede der Laserdrucker, wie sie funktionieren und auf welche Aspekte Sie auf jeden Fall achten sollten. Mit unsere Kaufberatung finden Sie ihren idealen Laserdrucker unter der riesigen Auswahl an Produkten.

Die besten Laserdrucker im Vergleich

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Brother HL-L8250CDN Farblaserdrucker Empfehlung HP Color LaserJet Pro M252n Farblaserdrucker Samsung Xpress SL-C430/TEG Farblaserdrucker Lexmark CS410DN Farblaserdrucker
Modell Brother HL-L8250CDN FarblaserdruckerHP Color LaserJet Pro M252n FarblaserdruckerSamsung Xpress SL-C430/TEG FarblaserdruckerLexmark CS410DN Farblaserdrucker
LaserdrucktypFarblaserFarblaserFarblaserFarblaser
Druckgeschwindigkeit (S/W)28Seiten/Min18Seiten/Min18Seiten/Min30Seiten/Min
Druckgeschwindigkeit (Farbe)28Seiten/Min18Seiten/Min4Seiten/Min30Seiten/Min
Papierzufuhr250Blatt150Blatt150Blatt1.450Blatt
Duplexdruck
Druckauflösung2.400 x 600dpi600 x 600dpi2.400 x 600dpi1.200 x 1.200dpi
DatenübertragungLAN, USB, Brother iPrint, Google Cloud PrintLAN, USB, HP ePrint, Apple AirprintUSBLAN, USB
Touchscreen
Preis

258,25 €

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299,00 €

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140,11 €

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Brother HL-L2365DW Monolaserdrucker Empfehlung Brother HL-L2340DW Monolaserdrucker HP LaserJet Pro M102a Monolaserdrucker Samsung Xpress SL-M2026/SEE Monolaserdrucker
Modell Brother HL-L2365DW MonolaserdruckerBrother HL-L2340DW MonolaserdruckerHP LaserJet Pro M102a MonolaserdruckerSamsung Xpress SL-M2026/SEE Monolaserdrucker
LaserdrucktypMonolaserMonolaserMonolaserMonolaser
Druckgeschwindigkeit (S/W)30Seiten/Min26Seiten/Min22Seiten/Min20Seiten/Min
Papierzufuhr250Blatt250Blatt150Blatt150Blatt
Duplexdruck
Druckauflösung2.400 x 600dpi2.400 x 600dpi600 x 600dpi1.200 x 1.200dpi
DatenübertragungUSB, WLAN, Brother iPrint, Apple AirPrint, Google Cloud PrintUSB, WLAN, Brother iPrint, Apple AirPrint, Google Cloud PrintUSBUSB
Touchscreen
Preis

209,90 €

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168,90 €

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72,99 € 99,00 €

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Was ist ein Laserdrucker?

Laserdrucker Vergleich

Papiereinzug eines Laserdruckers

Unter einem Laserdrucker versteht man einen Drucker, dessen Druckverfahren auf dem Prinzip der elektrische Ladungen beruht. Laserdrucker sind auch bekannt unter dem Name LED-Drucker oder LED-Plotter. Schon 1937 wurde der Grundstein für den Laserdrucker gelegt, als der Physiker Chester F. Carlson die Elektrofotografie zum Patent anmeldete. Anfangs konnten diese Produkte kaum vermarktet werden. Erst 1970 wurden dann die ersten Laserdrucker angefertigt, welche bereits mit 500 dpi drucken konnten. Mit Preisen zwischen 100.000 und 350.000 Dollar für einen hochwertige Laserdrucker waren diese Geräte für die Menschen leider ungeeignet. Erst als der Hersteller HP den LaserJet-Drucker auf den Markt brachte, konnten sich die Menschen einen Laserdrucker leisten. Die Anschaffungskosten für einen LaserJet lagen bei ca. 3500 Dollar.

Seitdem wurden Laserdrucker immer beliebter und sind heute zu noch billigeren Preisen erhältlich. Heutzutage ist ein Laserdrucker aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Egal ob im Büro oder auch Zuhause, einen Laserdrucker finden man überall. Im Laufe der Zeit sind ein Vielzahl an Produkten auf den Markt gekommen. Dabei gibt es sogenannten Monolaserdrucker und Farblaserdrucker. Was der Unterschied zwischen den beiden Typen ist und welcher Typ für Sie geeignet ist, erfahren Sie in unserem folgenden Laserdrucker Vergleich.

 

Monolaserdrucker oder Farblaserdrucker?

 

Monolaserdrucker

Monodrucker, häufig auch Monochromlaserdrucker genannt, sind die einfachste Form der Drucker im Laserdrucker Vergleich. Monodrucker besitzen nur einen Toner mit schwarzer Farbe. Somit kann man mit einem Laserdrucker nur Schwarz-Weiß (monochrom) drucken. Unter allen Druckern in unserem Laserdrucker Vergleich ist der Monochromlaserdrucker der Billigste. Dadurch das sie lediglich eine Funktion besitzen, kann man diese Geräte oft schon für weniger als 100 Euro kaufen. Monolaserdrucker sind bekannt für sehr hohe Druckgeschwindigkeiten zwischen 20 und 40 Seiten pro Minute.

 

Farblaserdrucker

Lange Zeit war der Laserdrucker auf den Schwarz-Weiß-Druck eingeschränkt. Mit der Einführung der Farblaserdrucker wurde der Laserdrucker immer beliebter. Durch einen zweiten Toner lässt sich neben Schwarz-Weiß auch farbig drucken. Diese weitere Fähigkeit ist auch der Grund, weshalb ein Farblaserdrucker meist auch etwas teurer ist als ein Monolaser. Was die Druckgeschwindigkeit angeht, sind die Farblaserdrucker oft etwas langsamer als die Monolaserdrucker. Natürlich gibt es aber auch Ausnahmen. Am Besten schauen Sie in unseren Laserdrucker Vergleichstabellen oder direkt auf der entsprechenden Produktseite, um die jeweiligen Druckgeschwindigkeiten der Drucker ausfindig zu machen.

 

Welcher Drucker ist für mich geeignet?

Nun stellt sich die Frage, welche der beiden Druckertypen der Richtige ist. In unserem Laserdrucker Vergleich wollen wir versuchen, Ihnen diese Frage zu beantworten. Generell ist die Auswahl recht einfach, wenn Sie wissen, dass sie unbedingt in Farbe drucken wollen. Hierfür bietet sich nur der Farblaserdrucker an, welcher heutzutage auch hauptsächlich gekauft und genutzt wird. Falls Sie aber einen Laserdrucker lediglich für den Dokumentendruck in Schwarz-Weiß brauchen, könnte auch ein billigerer Monolaserdrucker für Sie in Frage kommen. Genauere Informationen finden Sie auch im Abschnitt „Worauf ist beim Kauf eines Laserdruckers zu achten?“.

 

Wie funktioniert ein Laserdrucker?

Zunächst einmal: Falls Sie die Funktionsweise und den technischen Hintergrund eines Laserdrucker nicht interessiert, gehen Sie einfach direkt weiter zu unserer Kaufberatung eines Laserdruckers!

Bevor wir nun mit der Funktionsweise eines Laserdruckers beginnen, muss man zunächst den Aufbau eines Laserdruckers verstehen. Dieser besteht nämlich aus vielen verschiedenen Komponenten, welche verantwortlich sind, dass der Druck die Daten eines Dokuments auf ein Stück Papier bringt.

 

Aufbau eines Laserdruckers

Bildtrommel:

Die Bildtrommel ist eine rotierende Trommel, welche aus einer speziellen Beschichtung besteht. Diese Beschichtung lässt sich negativ aufladen, was als wesentlicher Bestandteil des Druckverfahrens gilt.

Toner:

Der Toner ist eine Kartusche, welche das Tonerpulver für den Druckvorgang zur Verfügung stellt. Also die Farbe, die später aufs Papier kommt. Ein Monolaserdrucker besitzt nur eine schwarze Tonerkartusche. Ein Farblaserdrucker besteht jedoch aus vier Tonern (Schwarz, Gelb, Blau und Rot).

Laser:

Der Laser besteht aus einer Laserdiode, welche den Laserstrahl auf die Bildtrommel lenkt.

Fixiereinheit:

Die Fixiereinheit ist für den letzten Teil des Druckvorgangs zuständig. Sie ist dafür verantwortlich, dass das Tonerpulver des Toners auf dem Papier hält. Die Fixiereinheit wird stark erhitzt, bringt das Pulver zum Schmelzen und festigt somit die Farbe auf dem Papier.

 

Funktionsweise eines Laserdruckers

 

Da wir nun den Aufbau eines Laserdruckers kennen, kommen wir zur Funktionsweise. Wie anfangs schon erläutert, basiert die Funktionsweise eines Laserdruckers auf dem Prinzip der elektrischen Ladungen. Das heißt, das sich gleichnamige Pole gegenseitig abstoßen und ungleichnamige Pole sich gegenseitig anziehen. Der Druckvorgang lässt sich in sechs Schritte untergliedern.

 

Schritt 1:

Sobald sie den Druckvorgang begonnen haben, speichert der Drucker alle wichtigen Informationen, wie zum Beispiel die Druckauflösung, ab. Anders als bei einem Tintenstrahldrucker druckt ein Laserdrucker nicht zeilenweise, sondern die Seite als Ganzes.

Schritt 2:

Die Bildtrommel wird negativ aufgeladen. Das geschieht durch eine sogenannte Ladekorona, welche aufgrund einer sehr großen Feldstärke negative Ladung abgibt.

Schritt 3:

Die Trommel beginnt zu rotieren und der Laser wird auf die Bildtrommel gerichtet. Die Laserstrahlen trifft die Trommel genau an den Stellen, an denen später das Tonerpulver aufgetragen werden soll.

Schritt 4:

Die Bildtrommel rotiert am Toner vorbei und nimmt nun das Pulver an den Stellen auf, die durch die Laserstrahlen neutralisiert wurden.

Schritt 5:

Das Papier wird eingeschoben und die Bildtrommel trifft auf das Papier. Da das Papier positiv geladen wird, werden nun die negativen Tonerpartikel von dem Papier angezogen und haften darauf.

Schritt 6:

Als letzten Schritt läuft das Papier durch die Fixiereinheit und wird dort mit der Farbe gefestigt. Am Ende eines Druckvorgangs wird die Bildtrommel vollständig belichtet und somit entladen, dass der nächste Druckauftrag beginnen kann.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=xtiz4hts7JI

Worauf ist beim Kauf eines Laserdruckers zu achten?

In unserem Laserdrucker Vergleich wollen wir Ihnen beim Kauf unter die Arme greifen. Dazu hilft Ihnen vor allem die folgende Kaufberatung. Wir werden alle Kriterien auflisten, welche Sie bei ihrem Kauf beachten müssen. Dabei gehen wir auf jedes Kriterium kurz ein und erläutern, was dabei am Wichtigsten ist.

 

Die Wahl zwischen einem Monolaserdrucker und einem Farblaserdrucker

Wenn Sie einen Laserdrucker kaufen möchten, stellt sich als aller Erstes die Frage, ob Sie einen Monolaser oder einen Farblaser wählen. Wenn Sie nur Schwarz-Weiß drucken, sind Sie am besten mit einem Monodrucker bedient. Falls Sie also für ihr Büro einen Drucker suchen, mit dem sie nur Text Dokumente drucken wollen, ist der Monolaser ihr ideales Produkt.
Wenn Sie aber oft Farbdokumente oder Fotos mit ihrem Laserdrucker drucken wollen, nehmen Sie unbedingt einen Farblaserdrucker. Sie sind sich unsicher, weil Sie vieleicht nur ganz selten Farbdrucke ausführen wollen? Auch in diesem Fall empfehlen wir einen Farblaserdrucker. Mit ihm können sie farbig als auch Schwarz-Weiß drucken. Im Laserdrucker Vergleich hat sich herausgestellt, dass der Farblaserdrucker beliebter ist als der Monolaserdrucker.

 

Auflösung eines Laserdruckers

Da für die meisten Menschen die Qualität ihrer Ausdrucke an allererster Stelle steht, gilt die Auflösung eines Laserdruckers als weiteres wesentliches Kriterium bei ihrem Kauf. Auch hier kommt es auf ihr Druckverhalten an. Wenn Sie lediglich ein paar Dokumente drucken wollen und Ihnen die Qualität nicht so wichtig ist, reicht theoretisch schon eine Auflösung von 600 x 600 dpi. Dpi ist die Einheit der Auflösung und sagt aus, wie viel Punkte ein Drucker pro Zoll druckt. Je höher der dpi-Wert, desto besser und qualitativer ist das Druckergebnis. Daher empfehlen wir in unserem Laserdrucker Vergleich eine höhere Auflösung zu wählen, wenn Sie Grafiken oder Fotos drucken wollen.

 

Druckgeschwindigkeit

Wie Sie vielleicht schon bei vielen Druckernprodukten gesehen haben, wir die Druckgeschwindigkeit in „Seiten/Minute“ angegeben. Der große Vorteil eines Laserdruckers im Vergleich zu einem Tintenstrahldrucker ist die meist höhere Druckgeschwindigkeit. Generell ist ein Laserdrucker immer schneller als sein Konkurrent, der Tintenstrahldrucker. Die vom Hersteller angegebene Druckgeschwindigkeit eines Druckers ist in der Regel nur ein Richtwert und kann in der Realität auch mal abweichen. Das liegt daran, dass der Hersteller beim Errechnen diese Richtwertes von einer 5 % Deckung (5 Prozent eines gesamten Blattes wird bedruckt) ausgegangen ist.

Das heißt für Sie: Wenn Sie also Fotos oder Grafiken drucken, mit denen Sie weitaus mehr als nur 5 Prozent eines Blattes bedrucken, wird sich die angegebene Druckgeschwindigkeit verringern.

Bei Farblaserdruckern unterscheidet man noch zusätzlich zwischen einem Single-Pass und einem Multi-Pass-Gerät. Bei den sogenannten Multi-Pass-Geräten finden im Druckvorgang vier Durchgänge statt. Für jede Farbe findet ein extra Druchgang statt. Die richtige Tonerkartusche muss als bei jedem Druchgang erst an die entsprechende Stelle positioniert werden. Das raubt natürlich Zeit und führt zu weiterem Lärm, welcher durch das ständige Umstellen entsteht. Die Singe-Pass-Geräte tragen den gesamten Toner in einem Vorgang auf das Papier und sind somit wesentlich schneller als die oben genannten Multi-Pass-Geräte. Trotzdessen sind Sie mit einem Laserdrucker meistens schneller als mit einem Tintenstrahldrucker.

 

Das Fassungsvermögen der Papierzufuhr eines Laserdruckers

Laserdrucker PapierzufuhrEin weitere Aspekt, welchen man durchaus nicht vernachlässigen darf, ist das Fassungsvermögen der Papierzufuhr eines Laserdruckers. Es gibt an, wie viel Blatt Papier maximal in die Papierzufuhr passt. Dieses liegt bei einem Laserdrucker zwischen 150 bis 250 Blatt. Vor Allem wenn Sie öfters mal große Druckaufträge haben, ist ein großes Fassungsvermögen sehr hilfreich. Es verhindert, dass Ihnen während dem Drucken das Papier ausgeht. Wenn Sie aber weniger und seltener drucken, reicht auch ein eher niedrigeres Fassungsvermögen, welches Sie dann auch vor jedem Druckvorgang auffüllen können. Durch einen Laserdrucker Vergleich können Sie das Fassungsvermögen der verschiedenen Laserdrucker sehr einfach vergleichen.

 

Druckkosten

Bereits vor dem Kauf eines Laserdruckers sollten Sie sich Gedanken über die Druckkosten machen, also die laufenden Kosten, die neben den Anschaffungskosten anfallen. Beim Laserdrucker sind diese laufenden Kosten im Vergleich zum Tintenstrahldrucker eher gering. Ein Laserdrucker benutzt sogenannte Toner, welche teilweise sogar bis zu 10.000 Seiten bedrucken können bevor sie leer sind. Bei seltener Nutzung ihres Laserdruckers können Sie einen Toner für sehr lange Zeit nutzen. Aber auch bei öfterem Drucken hält der Toner oft mehrere Monate. Beim Aspekt der laufenden Kosten ist ein Laserdrucker der absolute Favorit!

 

Verbindungsmöglichkeiten

Die Verbindungsmöglichkeiten sind für viele ein vielleicht eher unwichtigeres Kriterium. Viele Laserdrucker Vergleiche behaupten aber, dass es durchaus sehr sinnvoll sein kann, die verschiedenen Verbindungsmöglichkeiten eines Laserdruckers vor dem Kauf zu betrachten. Die Gängigsten sind dabei USB und WLAN. Vor allem die WLAN-Funktion ist sehr nützlich, um ein weiteres Kabel im Büro zu sparen. Aber auch mit ihrem Smartphone lassen sich dadurch kinderleicht Fotos und Dokumente drucken. Sehr modern ist das sogenannte Apple AirPrint oder Google Cloud Print. Auch diese erleichtern vor allem das Drucken über Smartphone. Oft bieten die Hersteller neben dem Laserdrucker noch eine firmeneigene Software oder App für ihren PC oder ihr Smartphone, mit der sich das Drucken ebenfalls sehr erleichtert. Falls Sie nun einige dieser Funktionen sehr hilfreich finden, sollten Sie bei ihrer Entscheidung unbedingt auf die Verbindungsmöglichkeiten des Laserdruckers achten.

 

 

Vor- und Nachteile eines Laserdruckers

Heutzutage werden die Laserdrucker auch für private Haushalte immer beliebter. Die Auswahl verschiedener Laserdrucker wächst stetig. Doch neben den Laserdruckern gibt es auch noch anderen Arten von Druckern, die für Sie interessant sein könnten. Deshalb werden wir hier nochmal die wichtigsten Vor- und Nachteile eines Laserdruckers für Sie zusammenfassen. Somit können Sie sich ein entsprechendes Bild machen und entscheiden, ob der Laserdrucker tatsächlich das passende Gerät für Sie ist.

Als wichtigster Vorteil eines Laserdrucker hat sich in unserem Laserdrucker Vergleich die hohe Druckgeschwindigkeit erwiesen. Vor allem im Büro, wo oft tonnenweise Papier durch den Drucker gezogen wird, braucht man eine angemessene Druckgeschwindigkeit, um alle Druckaufträge abarbeiten zu können. Ein Laserdrucker ist also bestens für den Massendruck geeignet. Beim Thema Druckgeschwindigkeit muss man auch noch beachten, ob man einen Monolaserdrucker oder einen Farblaserdrucker kaufen möchte. Da ein Monolaser nur Schwarz-Weiß druckt, ist dieser noch schneller als ein Farblaser. Ein Monodrucker kann Druckgeschwindigkeiten von bis zu 40 Seiten/Min erreichen. Aber auch ein Farblaserdrucker schafft schon gute 30 Seiten/Min.

Ein Laserdrucker besitzt eine sehr hohe Lebensdauer und verspricht neben einer sehr langen Haltbarkeit der Druckergebnisse auch eine hervorragende Qualität. Vor allem im Dokumentendruck ist ein Laserdrucker unschlagbar und somit der absolute Favorit. Ein weiteren Nutzen bietet der Laserdrucker durch seine Resistenz der Ausdrucke. Die Druckerfarbe der Toner ist extrem resistent gegen UV-Strahlung und auch mit Feuchtigkeit kann sie gut umgehen.

Ein weitere nützlicher Vorteil von Laserdruckern ist, dass sie sehr wartungsarm sind. Ein Laserdrucker kann lange Standzeiten aushalten, ohne das eine Wartung fällig ist. Bei einem Tintenstrahldrucker ist dies nicht der Fall. Diese Druckerpatronen dieser Geräte trocknen ziemlich schnell ein und benötigen dann einen Reinigungsvorgang. Dazu mehr aber auf unserer Tintenstrahldruckerseite.

Hinweis

Aber auch der Toner eines Laserdruckers sollte nicht unbedingt sehr lange ungenutzt bleiben. Es könnte sonst zu Verlusten der Luftfeuchtigkeit der Farbe kommen. Auch wenn der Laserdrucker unter ständiger Lichtbestrahlung steht, könnte es dazu kommen. Achten Sie also darauf ihren Laserdrucker in einem schattigen Plätzchen zu positionieren.

Meistens wird beim Kauf eines Laserdrucker als allererstes der hohe Anschaffungspreis bemängelt, welcher auch als großer Nachteil gilt. Jedoch müssen Sie bei ihrer Betrachtung auch die laufenden Kosten, also die Kosten für die Toner, beachten. Diese sind bei einem Laserdrucker im Vergleich zum Tintenstrahldrucker nämlich geringer. Das liegt daran, dass man mit einem Toner viel mehr Ausdrucke ausführen kann als mit herkömmlichen Tintenpatronen. Langfristig betrachtet lohnt sich also der eher höhere Anschaffungspreis, weil die gesamten Kosten dann niedriger sind als bei einem Tintenstrahldrucker.

Ein weitere Nachteil ist, dass der Laserdrucker nicht ideal für Fotodrucke ist. Mit einem Farblaserdrucker können Sie zwar gute Farbdrucke machen, jedoch ist die Qualität nicht zu vergleichen mit der eines Tintenstrahldruckers. Wenn Sie also zum Beispiel ein Hobbyfotograf sind, der auf hervorragende Qualität der Fotodrucke Wert legt, ist für Sie wahrscheinlich eher ein Tintenstrahldrucker geeignet. Finden Sie sich aber auch mit einer mittelmäßigen Qualität von Fotos zurecht, dann ist auch ein Farblaserdrucker ausreichend für Sie.

Ein wesentlicher Nachteile in unserem Laserdrucker Vergleich sind die Emissionen des Laserdruckers, welche als gesundheitsgefährdend gelten. Diese Emissionen kommen zustande, da der Toner des Laserdrucker bei jedem Druckvorgang Feinstaubpartikel ausstößt. Doch dieses Problem ist nicht ganz so tragisch wie es sich anhört, denn es gibt bereits Produkte mit denen man hier entgegenwirken kann. Wie diese Emissionen genau entstehen, wie schädlich Sie wirklich sind und wie Sie diese beseitigen können erfahren Sie in unserem Leitfaden zu den Emissionen eines Laserdrucker.

Ein letzten Nachteil, welchen wir aber als nicht so relevant einstufen, ist, dass Sie den Druckvorgang eines Laserdruckers nicht unterbrechen können. Ist ein Papier im Druckgang, muss erst die komplette Seite fertig gedruckt werden, bevor man den Druckvorgang abbrechen kann. Das liegt daran, das die Fixiereinheit das Papier anbrennen würde, wenn diese beim Druckgang angehalten wird.

Im folgenden nochmal ein Überblick über die Vorteile und Nachteile eines Laserdrucker:

 

Vorteile

   Niedrige laufende Kosten
   Hohe Druckgeschwindigkeit
   Hohe Qualität der Ausdrucke
   Ausdrucke resistent gegen UV-Strahlung
   Seltene Wartung

Nachteile

   Hoher Anschaffungspreis
   Nicht ideal für Fotodrucke
   Gesundheitsgefährdende Emissionen
   Druckvorgang kann nicht unterbrochen werden

 

Die Hersteller im Laserdrucker Vergleich

Durch die immer größer werdende Masse an Laserdruckern wächst dementsprechend auch die Anzahl der Hersteller. Da diese fast unüberschaubar ist, haben wir in unserem Laserdrucker Vergleich auch nicht alle Marken im Sortiment, sondern haben uns auf die bekanntesten und erfolgreichsten Marken beschränkt. Generell sollte aber der Hersteller nicht das entscheidende Kriterium für ihren Kauf eines Laserdrucker sein. Im folgenden sind alle Hersteller zusammengefasst. Falls Sie also eine Lieblingsmarke haben, kommen Sie hier direkt zur Produktauswahl des Herstellers.

Toner für Laserdrucker

Toner im Vergleich

Toner für den Laserdrucker

Um ihren Laserdrucker erst richtig nutzen zu können, brauchen Sie noch den passenden Toner. Bei den meisten Produkten ist beim Kauf schon ein Toner dabei. Da sie früher oder später aber wieder einen neuen Toner brauchen und es zudem auch noch unterschiedlichere Tonerarten gibt, wollen wir in unserem Laserdrucker Vergleich kurz auf diese eingehen und Ihnen die Unterschiede aufzeigen. Dabei haben Sie drei Möglichkeiten: Ein originalen Toner vom Hersteller, ein Rebuilt Toner oder ein sogenannter Refill Toner.

 

Originale Toner

Sie wollen qualitativ hochwertige Ausdrucke? Dann sollten sie den passenden Toner des Hersteller kaufen. Für das bessere Druckergebnis zahlt man natürlich einen etwas höheren Preis.

Rebuilt Toner

Unter einem Rebuilt Toner versteht man einen aufgebrauchten originalen Toner. Nachdem der Toner leer ist, wird er wiederaufgearbeitet und beschädigte Teile werden durch neue Teile ersetzt. Der Rebuilt Toner kann nun wieder ohne Probleme verwendet werden. Ein Vorteil ist der billigere Preis des Toners im Vergleich zu einem Originalen.

Refill Toner

Wenn Sie nicht ständig einen neuen Toner kaufen möchten, bietet sich der Refill Toner an. Dieser lässt sich wieder auffüllen, wenn er aufgebraucht ist. Klarer Vorteil ist auch hier der Kostenaspekt: Langfristig ist der Refill Toner billiger als sich immer wieder einen neuen Toner zu kaufen.

Die passenden Toner für ihren Laserdrucker finden Sie auf der jeweiligen Produktseite der Drucker oder auf unserer Toner Seite.

 

 

Gesundheitsgefährdende Emissionen eines Laserdrucker

Laserdrucker werden öfters verdächtigt die Gesundheit zu gefährden durch Emissionen des Druckers. Eindeutig bestätigt wurde dieser Sachverhalt noch nicht, jedoch sollte dieses Thema auf jeden Fall ernst genommen werden. Neben Feinstaub- und Tonerpartikel wird bei einem Laserdrucker auch teilweise Ozon ausgeschüttet. Wie die unterschiedlichen Emissionen zustande kommen, klären wir nun:

 

Feinstaub- und Tonerpartikel

Ein Laserdrucker arbeitet mit einem sogenannten Laserdrucker, die als Farbpigmente Ruß oder teilweise auch Blei und Cadmium, welche als gesundheitsgefährdend gelten. Diese Tonerpartikel können zum Beispiel durch falsche Handhabung oder Beschädigung am Laserdrucker oder am Toner ausgestoßen werden. Da ein Laserdrucker aber generell nie ganz „dicht“ ist, tritt auch bei einem ganz normalen Druckvorgang eine kleine Menge dieser Tonerpartikel aus. Diese werden durch das Belüftungssystem, welches zur Kühlung verschiedener Komponenten genutzt wird, ausgestoßen. Zum Anderen wird bei jedem Druckvorgang auch Feinstaub als Nebenprodukt ausgestoßen.

Ozon

Bei vielen Laserdruckern wird zusätzlich noch wegen technischen Aspekten Ozon ausgestoßen. Bei jedem Druckvorgang wird die Umgebungsluft ionisiert. Dadurch wird der Luftsauerstoff aufgespalten und in Ozon umgewandelt. Genaueres zur Ozonausstoßung finden Sie auch auf dieser Seite.

Die Lösung –  Der Feinstaubfilter

Lassen Sie von diesen ganzen Emissionen aber nicht abschrecken. So schlimm wie es sich anhört ist es gar nicht, da man für das Problem bereits eine Lösung hat: Der Feinstaubfilter. Der Feinstaubfilter wurde für Laserdrucker entwickelt, um die Feinstaub-, Toner- und Ozonpartikel in der Luft zu verringern. Ein Feinstaubfilter lässt sich sehr einfach am Drucker anbringen und findet man zu niedrigen Preisen im Internet zum Beispiel auf Amazon*. Der Aspekt der Emissionen sollten sie bei einem Laserdrucker Kauf auf jeden Fall beachten, er sollte Sie jedoch aber nicht davon abhalten, da Sie ihn mittels eines Feinstaubfilters trotzdem bedenkenlos nutzen können.

Ausführlichere Informationen zum Thema Feinstaubfilter finden Sie auch auf unserer Feinstaubfilterseite!

Weitere Tipps

 

  • Stellen Sie ihren Laserdrucker in einen Raum, in denen Sie sich nicht so oft aufhalten. In Räumen in denen Sie essen oder trinken, sollten Sie auf keine Fall einen Laserdrucker positionieren.

 

  • Versuchen Sie diesen Raum regelmäßig zu lüften. Jedoch müssen Sie beachten, dass das Lüften an sich nicht die Emissionen verhindert. Ein Feinstaubfilter sollte für Sie zusätzlich Pflicht sein!

 

Fazit: Laserdrucker Vergleich

Zunächsteinmal hoffen wir, dass Sie durch unseren Laserdrucker Vergleich nun ein großen Überblick über die verschiedenen Typen und Funktionen haben und sich nun für ihren idealen Laserdrucker entscheiden können. Falls Sie immer noch Fragen zu den Produkten haben, finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten der Drucker noch weitere Informationen zu den technischen Daten.

 

Abschließend lässt sich sagen, dass ein Laserdrucker hauptsächlich Sinn macht, wenn Sie viel und schnell drucken wollen. Das trifft meistens für Unternehmen oder kleine Büros zu. Das heißt jedoch nicht, dass Sie sich nicht auch für ihr Arbeitszimmer zu Hause einen Laserdrucker anschaffen können. Letztendlich entscheiden Sie selber.

Im Folgenden wollen wir noch einmal die wichtigsten Kriterien auflisten, auf die Sie beim Kauf eines Laserdruckers achten müssen.

1Monolaser oder Farblaser

2Auflösung

3Druckgeschwindigkeit

4Fassungsvermögen

5Druckkosten

6Verbindungsmöglichkeiten

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