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Tintenstrahldrucker Vergleich

Willkommen auf unserem Tintenstrahldrucker Vergleich. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen und Tipps auf die Sie beim Kauf eines Tintenstrahldruckers achten müssen. Zusätzlich geben wir ihnen den Überblick der aktuellen Geräte und vergleichen die besten Tintenstrahldrucker die es zur Zeit auf dem Markt gibt. Mit Hilfe unserer Kaufberatung finden Sie ihren passenden Tintenstrahldrucker.

Die besten Tintenstrahldrucker im Vergleich

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Druckgeschwindigkeit (S/W)20Seiten/Min22Seiten/Min15Seiten/Min7.5Seiten/Min
Druckgeschwindigkeit (Farbe)16Seiten/Min18Seiten/Min10Seiten/Min5.5Seiten/Min
Papierzufuhr500Blatt250Blatt125Blatt60Blatt
Duplexdruck
Druckauflösung2400 x 1200dpi1200 x 1200dpi9600 x 2400dpi4800 x 1200dpi
DatenübertragungUSB, WLAN, LAN, HP ePrint, Airprint, Cloud PrintUSB, WLAN, LAN, HP ePrint, Airprint, Cloud PrintUSB, WLANUSB
Preis

96,49 € 179,90 €

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75,60 € 129,90 €

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62,99 € 85,00 €

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Was ist ein Tintenstrahldrucker?

Tintentrahldrucker Vergleich

Tintenstrahldrucker im Arbeitszimmer

Der Tintenstrahldrucker ist ein Matrixdrucker, der mit gezielten kleinen Tintentropfen ein Druckbild erzeugt und gehört zu der Gruppe der Non-Inpact Drucker. Die Bezeichnung „Non-Inpact Drucker“ steht für das berührungslose Ausdrucken. Somit wird deutlich, dass der Tintenstrahldrucker berührungslos mit kleinen gezielten Druckpunkten das Druckbild erzeugt. Den genauen und ausführlichen technischen Vorgang finden Sie in unserer Funktionsbeschreibung der Tintenstrahldrucker.

Dank dem relativ günstigen Anschaffungspreis gehören die Tintenstrahldrucker zu den beliebtesten Druckern auf dem Markt. Sie sind perfekt geeignet um hochwertige Fotoausdrucke zu erstellen und ideal für Personen oder Haushalte die nur selten etwas ausdrucken müssen. Denn die passenden Tintenpatronen sind kostenintensiv und gleichen den geringen Anschaffungspreis schnell aus. Auf was Sie beim Kauf eines Tintenstrahldruckers achten müssen und welche verschiedenen Tintenstrahl-Verfahren es gibt, bekommen Sie in unserem Tintenstrahldrucker Vergleich deutlich dargestellt.

 

Die Geschichte des Tintenstrahldruckers

Der erste Tintenstrahldrucker mit dem Namen „Teletype Inktronic“ wurde zwischen 1963 und 1970 durch das amerikanische Unternehmen Teletype entwickelt. Dieser gilt heute noch als der erste Tintenstrahldrucker der Welt. Jedoch war dies kein klassischer Drucker wie man ihn sich heut zu Tage vorstellt, sondern ein Fernschreiber mit integrierter Tastatur.

Zudem hatten die Entwickler des US-amerikanischen Herstellers Teletype enorme Probleme die Tinte ohne Verschmieren auf das Blattpapier zu bekommen. Somit kam es zu starker Verschmutzung und weiteren Problemen. Auch das Druckbild leitete unter diesem Problem und das Gerät war zu diesen Zeiten noch zu groß um es für Privatpersonen auf den Markt zu bringen.

Anfang 1970 versuchte dann IBM die Herstellung eines Tintenstrahldruckers umzusetzen, welcher nur für die Industrie gedacht war.

Den ersten Tintenstrahldrucker für den Endverbraucher ermöglichten die Unternehmen Canon und Hewlett-Packard (HP) die im Jahre 1979 fast gleichzeitig das Patent für ein kompaktes Tintenstrahlgerät einreichten. 1984 kam der HP ThinkJet als erster Tintenstrahldrucker für den Endkunden auf den Markt. Jedoch dauerte es noch bis 1988 bis die ersten Tintenstrahldrucker sich für den Massenmarkt entwickelt haben. Der HP Deskjet war einer dieser Geräte und hatte eine Grafikauflösung von 300 dpi (Punkte pro Zoll) und eine Druckgeschwindigkeit von 2 Seiten in der Minute.

 

Wie funktioniert ein Tintenstrahldrucker?

Falls kein Bedarf oder kein Interesse über eine ausführliche Funktionsbeschreibung und den Aufbau eines Tintenstrahldruckers besteht, können Sie auch direkt zu unserer Kaufberatung im Tintenstrahldrucker Vergleich springen.

An dem Funktionsprinzip seit Beginn des Tintenstrahldrucks hat sich auch heute nicht viel verändert. Mit Hilfe einer Walze wird das Papier von der Papierzufuhr in die richtige Druckposition geschoben. Mit hoher Geschwindigkeit rast zeitgleich der Druckkopf über das Papier und schießt winzige Tintentröpfchen auf das Blatt.

Jedoch unterscheidet man beim Tintenstrahldrucker zwischen zwei Funktionsverfahren. Diese unterscheiden sich in der Art und Weise wie die Tinte auf das Papier gebracht wird. Zum einen gibt es das thermische Druckverfahren und den Piezodruck. Diese zwei Funktionsverfahren werden von den Herstellern am häufigsten verwendet.

Bevor wir aber die zwei Funktionsverfahren des Tintenstrahldruckers genauer erläutern, wollen wir ihnen einen kurzen Überblick über den Aufbau eines Tintendruckers geben. Somit wird es ihnen leichter fallen zu verstehen, welche Baugruppe für welche Funktion beim Tintenstrahldrucker verantwortlich ist.

 

Aufbau eines Tintenstrahldruckers

Druckerkopf

Die wichtigste Baugruppe an einem Drucker ist selbstverständlich der Druckkopf. Dieser läuft beim Tintenstrahldrucker horizontal über das zu bedruckende Papier und schießt winzige Farbtropfen auf den Ausdruck. In der Funktion des Druckkopfs unterscheiden sich auch die zwei häufigsten Tintenstrahl Verfahren (Thermischer Druck und Piezodruck).

Der Druckkopf besteht aus den Düsen und den Tintenpatronen. Die perfekte Kombination aus Druckkopfgeschwindigkeit, Papiergeschwindigkeit und Tintenmenge die von den Düsen auf das Papier geschossen werden, sowie dem Zeitpunkt, wann die Düse die Tinte abgibt, ergibt die Qualität des Ausdrucks.

Führungsstange

Die Führungsstange dient als Befestigung für den Druckkopf. Diese zwei Baugruppen sind gemeinsam horizontal über dem zu bedruckenden Papier platziert. Die Führungsstange dient als Laufschiene für den Druckkopf, da dieser sich mit sehr schnellen Geschwindigkeiten auf der Laufschiene hin und her bewegt. Die meisten Führungsstangen sind aus stabilen Metall angefertigt. Dieses Material kann sich jedoch bei zu heißen Temperaturen ausdehnen und zu schwerem Lauf des Druckkopfes führen.

Schrittmotor

Der Schrittmotor wird für die Bewegung des Druckkopfes im Tintenstrahldrucker benötigt. Der Schrittmotor wird elektrisch angesteuert und bewegt somit den Druckkopf an die richtige Position. Doch wieso wird hierfür ein Schrittmotor verwendet?

Die Antwort ist ganz einfach: Man darf den Schrittmotor nicht mit einem Gleichstrommotor vergleichen, bei dem eine Spannung reicht um den Gleichstrommotor zum drehen zu bekommen. Denn der Schrittmotor gehört zu den Synchronmotoren, welche genau dem angelegtem Feld folgen.
Der Schrittmotor besteht aus mehreren Polpaarzahlen. Je nachdem wie die Druckersteuerung die Pole ansteuert, bewegt sich der Schrittmotor einen Schritt weiter.
Der Vorteil für den Tintenstrahldrucker ist, dass er ohne den Einbau von Sensoren immer eine Positionsrückmeldung des Schrittmotors und somit des Druckkopfs hat.
Das hat den Effekt, dass die Steuerung des Druckers immer weiß, in welcher Position sich der Druckkopf befindet.
Papiereinzug und Walze

Der Papiereinzug, auch Papierzufuhr genannt, dient als Reservevorrichtung für die Papierblätter die bedruckt werden sollen. Das Papier wird mit Hilfe einer Walze aus der Papierzufuhr in den Drucker gezogen. Auch diese Walze wird von einem Motor angetrieben, der mit Hilfe der Druckersteuerung angesteuert wird.

 

Funktionsbeschreibung des Tintenstrahldruckers

 

Nachdem Sie einen Überblick im Tintenstrahldrucker Vergleich über die wichtigsten Baugruppen und die Funktion der Komponenten des Tintendruckers bekommen haben, kommen wir nun zur Funktionsbeschreibung des Druckablaufes beim Tintenstrahldrucker.

 

Schritt 1:

Nachdem der Druckauftrag gestartet wurde, zieht der Tintenstrahldrucker mit Hilfe der Walze, die mit einem Schrittmotor angetrieben wird, das Blatt Papier aus der Papierzufuhr in den Drucker.

Schritt 2:

Sobald das Papier je nach Druckauftrag an der richtigen Position ist, startet der Druckkopf sich horizontial über dem Papier, auf der Führungsschiene hin und her zu bewegen. Der Druckkopf wird mit Hilfe eines weiteren Schrittmotors über die Druckersteuerung gesteuert.

Anders als beim Laserdrucker, wo der Ausdruck auf einmal auf das Papier gedruckt wird, wird beim Tintenstrahldrucker jede einzelne Zeile Schritt für Schritt gedruckt.

Schritt 3: Wie kommt die Farbe eigentlich auf das Papier?

Hier kommen endlich unser angesprochenes Tintenstrahl-Verfahren zum Einsatz. Hauptsächlich werden von den heutigen Herstellern zwei Funktionsverfahren verwendet. Das Thermische Druckverfahren, auch Bubble-Jet-Verfahren genannt, und das Piezo Druckverfahren.

Damit Sie einen technischen Einblick über diese zwei Verfahren im Druckkopf bekommen, möchten wir ihnen zunächst mit Hilfe einer kleinen Übersicht die Unterschiede der beiden Verfahren im Tintenstrahldrucker Vergleich darstellen.

Bubble-Jet-Verfahren

Beim Bubble-Jet-Verfahren sind winzige Heizelemente in die Düsen des Druckkopfes eingebaut. Diese erhitzen sich in Millisekunden, damit sich kleine Dampfbläschen bilden. Diese Dampfbläschen dehnen sich in der Düse aus und schleudern den Tintentropfen auf das Papier.

Piezo-Verfahren

Beim Piezo-Verfahren besteht die Düse aus Keramikelementen. Durch das Anlegen einer Spannung an den Keramikelementen, beginnen diese zu schwingen und erzeugen eine Druckwelle. Durch die erzeugte Druckwellen werden die Tintentropfen aus der Düse auf das Papier geschleudert.

 

Beide Verfahren werden elektrisch von der Druckersteuerung mit Impulsen angesteuert. Dadurch wird bestimmt, wie viel Tinte und ob überhaupt Tinte auf das Papier gedruckt wird.


Wie schon im kurzen Vergleich mit dem Piezo-Verfahren angesprochen, wird beim Bubble-Jet-Verfahren mit Hilfe von Heizelementen in der Düse eine Blase erzeugt. Deshalb ist dieses Verfahren auch als thermisches Verfahren bei den Tintenstrahldruckern bekannt. Da die winzigen Heizelemente in der Düse in Millisekunden auf 250 Grad bis 350 Grad erhitzt werden, entsteht eine Dampfblase. Umso größer die Blase in der Düse, umso höher wird der Druck, der sich in der Düse bildet. Durch den hohen Druck wird nun der Tintentropfen auf das Papier geschossen. Die Menge der Tintentropfen begrenzt sich jedoch auf 10.000 Tropfen pro Sekunde. Dadurch ist die Geschwindigkeit geringer als beim Piezo-Verfahren.

Nach dem herausgeschossenen Tintentropfen kondensiert die Dampfblase und erzeugt dadurch einen Unterdruck in der Düse. Durch den Unterdruck fließt nun die Tinte aus dem Vorratsbehälter wieder an die Düsenspitze.

Da das Bubble-Jet Verfahren im Vergleich zum Piezo Verfahren eine geringere Lebensdauer hat, wird der Druckkopf nicht in den Drucker sondern in die Tintenpatrone eingebaut. Dies hat den Vorteil, dass bei jedem Wechsel der Tintenpatrone der Druckkopf ausgetauscht wird.

Beim Piezo-Verfahren sind kleine Piezo Kristalle (Piezo Elemente) in den Düsen eingebaut. Durch das Anlegen einer Spannung an den Piezo Elementen verformt sich der Kristall und erzeugt dadurch einen Druck in der Düsenspitze. Durch den hohen Druck auf die Tinte wird der Tintentropfen aus der Düse geschossen. Dabei erreicht der Tintentropfen eine Geschwindigkeit zwischen 10m/s und 40m/s.

Um nur gezielt einen Tropfen aus der Düse zu schießen, wird die Spannung nach einem geschossenen Tintentropfen an den Piezo Elementen umgepolt. Durch das Umpolen der Spannung verformt sich der Piezo Kristall in die anderer Richtung und zieht die Tinte für den nächsten Tintentropfen aus dem Tintenbehälter.

Da das Piezo Verfahren elektrisch angesteuert wird, können durch unterschiedlich starke Impulse verschiedene Tintentropfgrößen erzeugt werden. Durch kleine Impulse wird das Piezo Element nicht so stark verformt und ein kleiner Tintentropfen wird aus der Düse geschossen. Bei einem hohen Impuls verformen sich die Piezo Kristalle stark und schießen somit einen großen Tintentropfen aus der Düse.

Die Menge der Tintentropfen liegt etwa bei 20.000 – 40.000 Tropfen pro Sekunde und dadurch deutlich höher als beim Bubble-Jet Verfahren. Jedoch sind die Herstellungskosten bei Druckköpfen mit dem Piezo-Verfahren teurer als beim thermischen Bubble-Jet Verfahren. Dadurch werden die Druckköpfe nicht in die Tintenpatronen eingebaut sondern sind fest im Drucker montiert. Durch die festen Druckköpfe im Drucker bestehen die Tintenpatronen aus keinem technischen Bauteilen mehr, sondern dienen nur als Tintenbehälter.

 

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=mJMOCmVPv8A

 

Worauf ist beim Kauf eines Tintenstrahldruckers zu achten?

Da wir Sie in unserem Tintenstrahldrucker Vergleich bei der richtigen Wahl ihres Druckers unterstützen wollen, bekommen Sie nun die wichtigsten Kriterien in unserer Kaufberatung aufgeführt. Wir haben uns auf die wichtigsten Punkte eingeschränkt, die Sie bei der Kaufentscheidung für ihren idealen Tintenstrahldrucker benötigen.

 

Die Auflösung des Tintenstrahldruckers

Einer der wichtigen Kaufkriterien der Tintenstrahldrucker ist natürlich die Auflösung. Tintenstrahldrucker sind perfekt geeignet um farbige Grafiken und Bilder auszudrucken, da sie im Vergleich zu Laserdruckern eine höhere Druckauflösung besitzen.

Jedoch sollte man sich nicht zu sehr auf den dpi-Wert beim Kauf seines Tintenstrahldruckers fokussieren. Denn die Auflösungsangaben der Hersteller sind meist theoretische Werte. Diese werden auch interpolierte Auflösung genannt, die am Computer berechnet wird. Entscheidend ist also immer die physikalische Auflösung am Drucker. Dennoch kann die pysikalische Auflösung bis zu 1440 dpi erreichen, womit sehr detaillierte und hochwertige Ausdrücke entstehen.

Lassen sie sich nicht von Auflösungsangaben von zum Beispiel 9600 x 2400 dpi beeinflussen. Denn diese Angaben wird der Drucker im Stand-Alone Betrieb, also der Betrieb des Druckers ohne einen Computer, nicht erreichen.

 

Druckergeschwindigkeit

Die Druckergeschwindigkeit spielt eine weitere sehr wichtige Rolle bei der Suche ihres Tintenstrahldruckers. Vorweg müssen wir jedoch bedenken, dass der Tintenstrahldrucker durch seine Drucktechnologie nicht an die Druckgeschwindigkeiten eines Laserdrucker heran kommt. Jedoch gibt es auch im Bereich der Tintenstrahldrucker starke Unterschiede bei der Druckgeschwindigkeit.

Aus welchen Faktoren stellt sich die Druckgeschwindigkeit zusammen?

Zum einen muss die Düsenanzahl am Druckkopf beim Tintenstrahldrucker beachtet werden. Um so mehr Düsen der Druckkopf besitzt, um so schneller können auch sehr hochwertige und detaillierte Ausdrucke entstehen. Auch die Anordnung der Düsen an dem Druckkopf spielt dabei eine wichtige Rolle. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Qualitätsstufe des Ausdrucks. Je höher die Qualität desto länger der Druckvorgang. Bei vielen Druckern kann schon vor dem Ausdruck zwischen verschiedenen Qualitätsstufen gewählt werden, um somit die Geschwindigkeit zu beeinflussen. Jedoch müssen Sie sich eines bewusst machen: schnellere Geschwindigkeit bedeutet meistens auch schlechtere Druckqualität.

 

Fassungsvermögen der Papierzufuhr

Da Tintenstrahldrucker nicht für den Dauerbetrieb im Büro geeignet sind, spielt das Fassungsvermögen der Papierkassette eine weniger wichtige Rolle. Die Kapazität der Tintenstrahldrucker, die Sie auf unserer Seite finden, beginnt ab 50 Blättern und endet bei 300 Blättern.

So große Druckaufträge kommen bei einem Tintenstrahldrucker doch eher selten vor. Sollte dies jedoch mal der Fall sein, unterbricht der Drucker den Druckvorgang mit einer Meldung, um die Papierzufuhr mit Papier zu füllen. Bei fast allen Druckern kann dies Meldung ohne Probleme quittiert werden und der Druckauftrag wird zu Ende geführt.

 

Druckkosten

Die Druckkosten spielen bei einem Tintenstrahldrucker eine sehr entscheidende Rolle und werden in unserem Tintenstrahldrucker Vergleich sehr oft angesprochen, denn die Tintenstrahldrucker überzeugen auf den ersten Blick mit ihrem attraktiven Kaufpreis. Jedoch sollte man bei einer Kaufentscheidung nie den Punkt der Betriebskosten übersehen. Denn die Tintenpatronen gehen auf die Dauer in die Geldbörse und gleichen den günstigen Druckerpreis sehr schnell wieder aus.
Deshalb sollten Sie sich im Vorfeld sicher sein, dass Sie ihren Tintenstrahldrucker nur für den privaten Bereich nutzen und nicht als Dauerläufer einsetzen wollen.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei den Druckkosten spielt die Bauform der Tintenpatronen im Drucker. Hier wird zwischen Einzelpatronen mit den vier Standartfarben Schwarz, Magenta, Cyan und Gelb und den Kompaktpatronen unterschieden. Der Nachteil liegt auf der Hand, da in den Kompaktpatronen alle 4 Grundfarben verbaut sind. Sollte somit eine Farbe in der Patrone leer gehen, kann die komplette Kompaktpatrone ausgetauscht werden.

 

Verbindungsmöglichkeiten

Ein kurzer Blick auf die Verbindungsmöglichkeiten des ausgewählten Tintenstrahldrucker wäre von Vorteil. Jedoch ist dieses Kriterium nicht extrem wichtig. Denn die meisten Tintendrucker sind heutzutage mit den Standart Schnittstellen USB und WLAN ausgestattet. Gerade im Zeitalter des digitalen Zuhause ist es natürlich von Vorteil mit Hilfe von WLAN von überall in den eigenen vier Wänden etwas auszudrucken. Die neuste Modelle besitzen sogar Funktionen um auch von Apps wie AirPrint oder Cloud Print einfach und ohne Probleme von mobilen Endgeräten Druckaufträge an den Drucker zu versenden.

 

 

Vor- und Nachteile eines Tintenstrahldruckers

Wie in unserem Tintenstrahldrucker Vergleich deutlich dargestellt, ist der Tintenstrahldrucker der ideale Drucker für den privaten Bereich. Auch wenn der Laserdruck in den letzten Jahren auch für kleine Haushalte an Zuneigung gewonnen hat, geht die Kaufentscheidung bei der Druckerwahl in den eigenen vier Wänden zum Tintenstrahldrucker. Um ihnen noch einmal einen Überblick zu verschaffen, haben wir für Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile des Tintenstrahldruckers zusammen gefasst.

Die Tintenstrahldrucker eignen sich perfekt für hochwertige Fotoausdrucke sowie detaillierte Bilder und Grafiken. Denn durch die hohe Auflösung des Tintenstrahl Verfahren können sehr qualitativ hochwertige Bilder ausgedruckt werden. Aber auch Spezialpapier oder sogar CD’s können mit einem Tintenstrahldrucker bedruckt werden. Somit sind Sie flexibel in der Papierwahl und können von spezieller Overheadfolie bis zum hochwertigen Fotopapier alles verwenden.

Doch der Vorteil, der sofort ins Auge springt, ist der niedrige Anschaffungspreis. Durch die jahrelange Entwicklung und das Kostenniedrige Tintenstrahlverfahren, ist es den Herstellern möglich geworden den Druckerpreis so gering wie möglich zu halten. Perfekt für Zuhause oder für das kleine Büro. Denn falls Sie ihren Tintenstrahldrucker nicht im Dauerbetrieb am Laufen haben, werden sich die Betriebskosten im überschaubaren Rahmen halten.

Falls Sie jedoch ihren Tintenstrahldrucker als Bürohelfer rund um die Uhr benutzen, werden die hohen Betriebskosten für die Tinte den attraktiven Anschaffungspreis schnell einholen. Dies ist der wichtigste Punkt bei der Kaufentscheidung ihres Druckers. Denn die Tintenkosten für den Tintenstrahldrucker werden im ersten Moment durch den niedrigeren Anschaffungspreis im Vergleich zum Laserdrucker übersehen.

Ein weiterer Nachteil ist die Druckgeschwindigkeit. Diese ist im Vergleich zum Laserdrucker eindeutig langsamer. Jedoch darf man bei diesem Punkt nicht die Funktionsunterschiede der zwei Druckverfahren vergessen. Der Tintenstrahldrucker schleudert durch die Düse am Tintenbehälter den Tintentropfen auf das Blatt Papier. Dabei wird zusätzlich eine viel längere Trockenzeit der Tinte benötigt. Aber nicht nur die Trockenzeit stellt ein Nachteil da. Sondern auch die Gefahr, dass der Druckkopf bei längerem Stillstand eintrocknet.

Empfehlung unseres Tintenstrahldrucker Vergleiches: Wir können ihnen einen Tintenstrahldrucker für die private Nutzung nur ans Herz legen. Sollten Sie gelegentlich etwas Wichtiges ausdrucken oder wollen Sie hochwertige Bilder und Grafiken ausdrucken, dann werden Sie mit Sicherheit ihren idealen Drucker in unseren Produktempfehlungen finden. Achten Sie bei der Auswahl ihres Tintenstrahldruckers auf die angesprochenen Kriterien und Sie werden die Zeit, die Sie für die Auswahl ihres Produktes und für die Informationsbeschaffung benötigt haben, nicht bereuen.

 

Vorteile

Niedriger Anschaffungspreis
Ideal für hochwertigen Fotodruck
Hohe Qualität der Ausdrucke
CD’s und Spezialpapier bedruckbar
keine Aufwärmphase

Nachteile

Niedrige Druckgeschwindigkeit
Hohe Druckkosten
Druckkopf kann eintrocknen
Tinte benötigt lange Trockenzeit
kleinere Papierkassetten


 

Die Hersteller im Tintenstrahldrucker Vergleich

Da wir ihnen in unserem Tintenstrahldrucker Vergleich nur die erfolgreichsten und besten Geräte präsentieren, spiegelt sich dies auch in der Auswahl der Hersteller wieder. Die Hersteller HP, Brother, Epson und Canon teilen sich im Bereich der Endkunden zur Zeit die größten Anteile auf dem Markt der Tintenstrahldrucker.

Durch die langjährige Erfahrungen dieser Hersteller, können Sie von qualitativ hochwertige Produkte sowie funktionszuverlässigen Geräten ausgehen. Achten Sie bei der Auswahl ihres Tintenstrahldruckers auf die wichtigsten Kriterien aus unserer Kaufberatung der Tintenstrahldrucker, bevor Sie sich für eine bestimmte Marke entscheiden. Falls Sie jedoch schon eine bestimmte Vorstellung haben, finden Sie im folgenden eine komplette Produktauswahl der Tintenstrahldrucker von den jeweiligen Herstellern.

Ausführliche Informationen zu den Herstellern der Tintenstrahldrucker finden Sie auf unserer Startseite.

HP *

HP *

Brother *

Epson *

Canon *

Druckerpatronen für den Tintenstrahldrucker

Druckerpatronen im Vergleich

Druckerpatronen für den Tintenstrahldrucker

Um überhaupt mit einem Tintenstrahldrucker qualitative Ausdrucke anzufertigen, wird zuerst die passende Druckerpatrone benötigt. Beim Kauf eines Tintenstrahldruckers bekommen Sie meistens ein originales Tintenpatronen Startset dazu. Dies besteht meistens aus den vier Grundfarben Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb.

Da Sie in unserem Tintenstrahldrucker Vergleich oft auf die Betriebskosten der Tintendrucker hingewiesen werden, möchten wir ihnen zuerst einen Überblick der verschiedenen Tintenpatronenarten geben. Denn die Frage, ob man überhaupt eine originale Druckerpatrone für den Tintenstrahldrucker braucht, wird sehr oft gestellt.

 

Original Druckerpatronen

Originale Tintenpatronen, die direkt vom jeweiligen Drucker Hersteller kommen, haben die beste Kompatibilität mit ihrem Drucker. Zudem werden die originalen Patronen heut zu Tage mit speziellen Techniken ausgestattet, um ein perfektes Leistungsniveau und einen qualitativen Farbausdruck zu gewährleisten.

Jedoch muss man höhere Druckerkosten und geringere Seitenzahlen in Kauf nehmen, da der Preis für die Tintenpatronen des Herstellers immer höher sind wie die Kosten der kompatiblen Tintenpatronen der Drittanbieter.

Kompatible Druckerpatronen

Unter kompatiblen Tintenpatronen versteht man die passenden Druckerpatronen für ihren Drucker, aus Händen von alternativen Fabrikanten. Kompatible Druckerpatronen findet man meistens zum geringen Preis im Vergleich zu Original Patronen der Druckerhersteller. Doch stimmt auch die Druckqualität und die Lebensdauer? In vielen Produktvergleichen schneiden die beiden Druckerpatronen Arten sogar gleich gut ab.

Da der Tintenpatronen Markt stark umkämpft ist, arbeiten die Druckerhersteller immer mehr an technische Fortschritten. Wie zum Beispiel an neuen Patronenchips, was es den Drittanbietern der Druckerpatronen sehr schwer macht, ihre Tintenpatronen kompatibel für den jeweiligen Drucker herzustellen.

Refill Druckerpatronen

Bei Refill Druckerpatronen handelt es sich um original wiederbefüllte Tintenpatronen, die von Fremdanbietern oder sogar von den Drucker Herstellern verkauft werden. Bevor Sie jedoch Refill Druckerpatronen für ihren Drucker finden, muss dieser lange genug auf dem Markt sein um genug Tintenbehälter in Umlauf gebracht zu haben. Diese werden dann gesammelt, gründlich gereinigt und wieder mit Tinte befüllt.

Die Schwierigkeit liegt jedoch an dem benötigten Resetter um den Patronenchip zurück zu setzen. Damit die Kompatibilität der Refill Tintenpatronen mit dem jeweiligen Drucker akzeptiert wird.

Fazit für den Kauf der Druckerpatronen

Falls Sie zu kompatiblen Druckerpatronen greifen wollen, vergleichen Sie bitte gründlich die verschiedenen Modelle und informieren sich über die Kompatibilität sowie über die Funktionskontrolle der Tintenpatronen von alternativen Anbieter. Hierbei lohnt es sich immer auf Erfahrungsberichte von anderen Käufern zu achten.

Auf unserer Vergleichs Seite der Druckerpatronen finden Sie eine optimierte Suchfunktion, womit Sie sofort ihre passende Druckerpatrone für ihren Tintenstrahldrucker finden.

Doch nicht nur die passende Tintenpatrone finden Sie auf unserem Drucker Portal. Auch das passende Druckerpapier und die ideale Overheadfolie für ihren Tintenstrahldrucker finden Sie hier.

 

 

Fazit: Tintenstrahldrucker Vergleich

Wir hoffen wir konnten ihnen mit unserem Tintenstrahldrucker Vergleich einen Überblick verschaffen, auf was Sie bei der Kaufentscheidung für ihren passenden Tintenstrahldrucker achten müssen. Sie finden weitere technische Produktinformationen in unseren Produktbeschreibungen auf unserer Seite.

 

Wir möchten nochmals für Sie zusammenfassen:

Der Tintenstrahldrucker eignet sich perfekt für Privatpersonen oder Familienhaushalte. Sie können hochwertige Bilder und Grafiken ausdrucken und das Ganze zu einem sehr günstigen Anschaffungspreis. Halten Sie jedoch die laufenden Kosten im Blick und vergleichen Sie Original Patronen mit den kompatiblen Patronen von alternativen Anbietern, um die Druckkosten im Rahmen zu halten.

 

Sollten Sie weiter Fragen haben, können Sie sich gerne an das Drucker Portal Team wenden.

Zum Abschluss wollen wir ihnen noch einmal die wichtigsten Kriterien aus unserer Kaufberatung darstellen. Achten Sie bei der Auswahl ihres Produktes auf die von uns angesprochenen Punkte und Sie werden ihren idealen Drucker auf unserem Drucker Portal finden.

1Auflösung

2Druckgeschwindigkeit

3Fassungsvermögen

4Druckkosten

5Verbindungsmöglichkeiten

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